Ob in einem separierten Raum oder auf der Frauenempore – jüdische Frauen in der Synagoge waren lange und sind teilweise noch immer unsichtbar für die betende männliche Gemeinde. Dies änderte sich erst im Zuge liberaler Reformen seit dem 19. Jahrhundert.

Die Ausstellung »Die unsichtbare Frau« (2020) in der Ehemaligen Synagoge Kriegshaber setzte sich künstlerisch mit der Präsenz und Absenz des Weiblichen in der Synagoge auseinander.

Mit Arbeiten von Gisela Frank, Nicole Gruber, Anna Huxel, Verena Kandler, Norbert Kiening, Anna Maria Moll, Olga Mos, Brigitte Weber und Nina Zeilhofer.

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